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Dokumentation: Implosion / Explosion


Nach einer 7 jährigen Arbeitsphase eine geballte Werksschau mit Musik,

Visuals, Bilder, Performances, Lyrik, Improvisation und Happening.

Der Esc`sche Mikrokosmos in einer noch nie dagewesenen Intensität.


amt_23 improvisierten „Tanzt die Architektur: die Fabrik“


Astrid Bellefroid entzückte mit Rock- und Alternative Musik.


Die heutigen „Assassins of the West“, damals noch als [Escape] – the Band!, premierten mit ihrer Eigenwilligkeit.


From Desert to Blizzard begeisterten mit einfühlsamer Rockmusik.


Der in der Schweiz wohnhafte Ausnahmemusiker Guido Meyer spielte seine „Music between Time and Space“.


[interrupt:Jumper] entführten die Zuhörer zu einer Klangreise, tief in das Herz eines Super-Massereichen Schwarzen Lochs.

 

Zwei Dokumentations-Collagen informierten die Zuschauer über die preisgekrönte Theaterarbeit zu dem Projekt JeruVille / Staatstheater Düsseldorf

und der Produktion des Albums: „Dystopia“ der Band Super Power Plant.

Rechts beginnt die Bildreihe von Harry Seifert / YLF.Design.


Cmd. Tom-A-Hawks Sicht der Welt durch seine analoge Kamera – ungeschminkt, authentisch und verstörend.


Die Installation „Walking all over music“ verbindet das Dilemma der gesunkenen Wertschätzung gegenüber Musikschaffenden und Ihren Werken,

wie auch der generellen Haltung unserer On-Demand-Konsum-und-Wegwerf-Gesellschaft.


Harry Seifert / YLF.Design – ein langjäriger Partner in Sachen Design, Corporate Branding und Trademark – begeisterte

mit einer Übersicht seiner Arbeiten mit und für Esc-Laboratory.